Besucherzahl seit 15.08.2009letzte Aktualisierung 03.09.2010
Ein Wunder für Burgos
Wir möchten Ihnen eine traurige und zugleich auch wunderbare Geschichte erzählen.
In Spanien, genauer gesagt im nordspanischen Burgos, befindet sich ein von jungen Tierschützern geführtes Tierheim, die Asociación Protectora de Animales de Burgos, welches mit Herz, Seele und Verstand von Rosana Saldaña Martinez geführt wird.
Rosa liebt ihre Schützlinge wie die eigenen Kinder. Sie beherbergt Hunde und Katzen, die aus der Perrera der Provinz Burgos kurz vor dem "Tag X" herausgeholt, einfach vor ihrem Heim abgestellt oder von netten Menschen aus schlimmsten Situationen gerettet wurden.
Bislang war es so, dass dieses Tierheim jährlich eine kleine Prämie von der Stadt Burgos für die Arbeit zum Wohle der Tiere erhielt, doch diese für das Überleben der Tiere so wichtigen Gelder wurde in diesem Jahr erstmals gestrichen.
Rosa muss die Tiere aus der Perrera auslösen, deren Abholung ausschließlich in Begleitung einer hierfür abgestellten Tierärztin erlaubt ist. Das verursacht enorme Kosten die nicht nötig wären, Rosana hat gelernt mit dieser Situation zu leben und konnte sich bzw. das Tierasyl von Jahr zu Jahr hangeln.
In diesem Jahr wurden wie immer viele Hunde- und Katzenwelpen in Kartons vor der Tür des Tierheims entsorgt, die "humanste" Art der Menschen in Spanien, sich ihrer Tiere zu entledigen. In der Perrera, deren Existenz auch heute noch so mancher (deutsche) Amtsveterinär zu unser aller Entsetzen und Unverständnis in Frage stellt oder gar leugnet, waren ebenfalls viele Tierbabys. Rosa nahm so viele es eben ging auf, weil sie aufgrund ihrer guten Kontakte zu deutschen Tierschutzorganisationen davon ausgehen konnte, dass diese Tiere mit Hilfe eben dieser Vereine sicher ein gutes Zuhause finden und ihre Auslagen für die Vierbeiner durch die Schutzgebühren zumindest teilweise erstattet würden.
Die erste Katastrophe in diesem Jahr: Ein ganzer Wurf todkranker Boxerwelpen landete im Tierheim. In dem Bestreben das Leben der Tiere zu retten, mussten die kleinen Notfellchen in der Intensivstation der Tierklinik ärztlich betreut werden. Wir berichteten hier im Forum darüber und baten um Unterstützung: http://www.tiernotteam.de/pageID_9693500.html
Die Mitarbeiterinnen des finanziell schon sehr angeschlagenen Tierheims in Burgos mussten bis auf ein Junges alle Welpen sterben sehen, das war sehr traurig, tat unendlich weh und brachte so manchen an den Rand der psychischen Belastbarkeit. Zu der Trauer gesellten sich gnadenlos die Rechnungen der Tierklinik und Tierärzte, das Tierheim konnte bald auch die Futtermittellieferanten nicht mehr bezahlen.
Kurz darauf dann die zweite Katastrophe in Form eines weiteren Wurfs Hundewelpen, die als Müll entsorgt worden waren und kostenintensiv aufgepäppelt werden mussten: http://www.tiernotteam.de/pageid_9519576.html
Von Deutschland aus spendeten die befreundeten Organisationen (deren Zahl sich an einer Hand abzählen lässt) und hilfsbereite Privatleute, Futter und kleinere Geldbeträge, damit die Kasse in Burgos ein wenig Entlastung findet. Niemand konnte wissen, dass das Tierheim defacto finanziell am Ende war.
Wir, der kleine Tierschutzverein "TierNotTeam", kurz TNT genannt, feierten am 20. Juli 2010 unser erstes Jahr der Tierschutzarbeit mit einer kleinen Diashow über unsere Burgos-Glücksnasen, ebenfalls ohne zu ahnen, dass in Burgos die Erde brennt:
Nur zwei Tage später, am 22. Juli 2010 erreichte uns unten stehender Aufruf aus Burgos:
Burgos war danach mit etwa 14.000,- € verschuldet und stehe vor dem Aus, mussten wir da lesen! Wir waren schockiert und setzten die Not der Protectora (wie alle befreundeten Tierschutzorganisationen) in einen Spendenaufruf um, den wir sowohl auf unsere Hompage und in das Vermittlungsforum setzen als auch entsprechende Mails durch die einschlägigen Verteiler gehen ließen.
Auch die anderen mit Burgos befreundeten Tierschützer bettelten rundherum um Geld, schickten Futter und bemühten sich um dieses lieb gewonnene -weil von zuverlässigen Menschen geführte- Tierheim am Fuße des Kantabrischen Gebirges im Norden Spaniens.
Es kam Hoffnungslosigkeit auf, denn an ein Wunder, das eine Katastrophe diesen Ausmaßes abwenden könnte, hatten wir alle verlernt zu glauben. Denn kurz zuvor musste das Tierheim Merindades geschlossen werden.
Nun, wir wurden eines Besseren belehrt, ES GIBT WUNDER:
Am 30.07.2010 erreichte uns eine sehr liebe Mail einer Dame mit Wohnsitz in Luxemburg, dass sie die Notsituation unseres spanischen Partnertierheims mit Erschrecken zur Kenntnis genommen habe und es ihr ein dringendes Bedürfnis sei zu helfen. Sie kündigte die Überweisung einer sehr großen Spende an.
Unser Vorstandsteam war zunächst verblüfft und glaubte an einen schlechten Scherz, so viel Glück wäre ja gar nicht zu nicht fassen gewesen und Wunder gab es ohnehin nicht - also schwiegen wir.
Am 02.08.2010 erreichte uns dann eine weitere eMail aus Luxemburg mit der Ankündigung, das Geld sei als Spende auf unser Vereinskonto überwiesen worden. Die Spenderin hoffe das Geld käme schnell an, damit Burgos sofortige Hilfe bekäme.
Wenige Tage später war diese große Spende tatsächlich auf unserem TNT-Bankkonto, woraufhin das TierNotTeam unverzüglich auf telefonischem Wege der Tierheimleitung von Burgos diese gute Nachricht übermittelte. Es flossen reichlich Tränen der Rührung und Erleichterung........
Hier an dieser Stelle möchten wir nochmals unseren Dank an die Spenderin Annick aus Luxemburg betonen und ihr in knappe Worte gefasstes Anliegen bezüglich der Notsituation in Burgos erwähnen:
"Vielleicht regt das manche Ignoranten zum Umdenken an."
Es war eine so bescheidene, so kurz gefasste Äußerung unserer Spenderin, die uns mit aller Wucht ins Herz getroffen hat. Wir haben begriffen, dass nicht nur eine enorm große Summe für Burgos auf unser Konto eingegangen ist. Wir haben verstanden, dass wir für Burgos verantwortlich gemacht wurden und kämpfen müssen.
Um diese uns, von Annick, zu treuen Händen gegebene Geldmenge nicht unkontrolliert ins Ausland abfließen zu lassen, vereinbarten wir mit Rosa deren treuhänderische Verwaltung hier in Deutschland und baten darum, uns den Schuldenberg abzutreten und schnellstmöglich die offen stehenden Rechnungen zu übermitteln, was noch am gleichen Tag geschah. Nun arbeiteten wir am Ausgleich dieser bekannten Außenstände und der neu aufgelaufenen Rechnungen, wobei uns sowohl ein hinzugezogener Steuerberater (kostenlos), wie auch das für uns zuständige Finanzamt mit Rat und Tat zur Seite standen.
Wir traten mit den Gläubigern, die zu befriedigen waren, in Verhandlung und konnten in Ankündigung der sofortigen Tilgung des gesamten angelaufenen, höheren Schuldbetrages einen 20-prozentigen Nachlass auf die Gesamtsummen erwirken. Dies ergab eine Ersparnis, so dass von der großzügigen Spende aus Luxemburg sogar noch etwas Geld übrig blieb. Diesen "Überschuss" rundeten wir aus unserer Vereinskasse geringfügig auf und verwendeteten diese Gelder dazu, via Großbestellung bei einem bekannten deutschen Versand für Heimtierbedarf sage und schreibe 880 Kilo Katzen- und Hundefutter zur direkten Anlieferung nach Burgos zu ordern, wo die Ware hoffentlich recht bald die knappen Rationen in den Futterschüsseln der vielen Tiere aufzufüllen hilft. Das war die Verwendung der Gelder.
Eines unserer Ziele ist es jetzt, dass dem Tierheim Burgos die von öffentlicher Hand gestrichenen Unterhaltszuschüsse wieder gewährt werden. Ferner denken wir darüber nach, wie man Burgos nachhaltig zu einer dauerhaften Existenz verhelfen könnte. Mit mehreren deutschen Tierschutzvereinen planen wir, an den Bürgermeister der Stadt Burgos heranzutreten und um Änderung der finanziellen Mißstände, sprich der erneuten Zuweisung der entzogenen Mittel für das Tierheim zu bitten.
Ein weiteres Ziel ist, die Abholbedingungen der Tiere aus der Perrera ändern zu lassen. Eine Euthanasiespritze kostet mehr Geld als eine einfache, unbürokratische Übergabe. Die verpflichtende Anwesenheit eines Tierarztes, der durch unsere Rosa bestellt und damit finanziert werden muss, ist in unseren Augen eine unfaire Sache.
Des Weiteren platzt das Tierheim Burgos aus allen Nähten und ist trotz aller Bemühungen durch die wenigen freiwilligen Helfer vor Ort in einem baulich desolaten Zustand. Es gäbe sehr viel zu tun, stünden nur die dringend erforderlichen Gelder zur Verfügung. Wir wollen unser möglichstes hierzu beitragen, indem wir auf die Nöte und Ängste der dort ehrenamtlich arbeitenden Menschen und der darunter leidenden Tiere aufmerksam machen in der Hoffnung, hierzulande den einen oder anderen Protegé zu erreichen.
Dennoch: Trotz des schlechten Allgemeinzustandes der Gebäude und Räumlichkeiten ist dieses Tierheim ein Ort der Hoffnung, in dem die herrenlosen, abgeschobenen, weggeworfenen, kranken, verstümmelten und oft halbtot gequälten Tiere eine sichere Bleibe finden, liebevoll umsorgt von Rosana Saldaña Martinez und ihrem kleinen, sehr engagierten Team. Es wird für medizinische Betreuung gesorgt, sie erhalten Futter und können überleben, bis sie in ein hoffentlich schönes Zuhause im In- und Ausland vermittelt werden können, wobei wir sie von Deutschland aus nach Kräften unterstützen. Die Tierschützerinnen kennen jedes Tier beim Namen und selbst wenn die Arbeit noch so intensiv und kräftezehrend ist: sie finden immer eine Möglichkeit, den Hunden und Katzen durch Streicheleinheiten und Gassigänge ein wenig Liebe und Geborgenheit zu vermitteln und sie nicht einfach wie Nummern zu behandeln.
Diesen Einsatz spanischer Menschen, die gegen ein von eigenen Landsleuten verursachtes Leid ankämpfen und wirklich alles geben, möchten wir fördern - mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, die auf Grund unser geringen Vereinsmasse jedoch recht bescheiden ausfallen. Daher werden wir sowohl die Aufklärung der Öffentlichkeit als auch die Suche nach tierliebenden Menschen und Firmen, die unsere Bemühungen zur Aufrechterhaltung der letzten Zufluchtsstätte der Tiere von Burgos teilen und mittragen möchten forcieren und als eines unserer Ziele mit Priorität behandeln. Und hierfür benötigen wir jede helfende Hand, jede hörbare Stimme.
Im Namen von 480 Hunde- und 120 Katzenpfötchen sowie dem Pflegerteam in Burgos bedanken wir uns ganz, ganz herzlich bei Annick aus Luxemburg für ihre großzügige Hilfeleistung, die der Zukunft einen Namen gegeben hat: LEBEN!
Aber auch den Spendern Cornelia B., Solveig K., Bernadette D., Ingeborg G., Michael K. sowie Karin und Wolfgang B. gebührt unser herzlichster Dank für die spontane Unterstützung der in Not geratenen Asociación Protectora de Animales de Burgos, dem Tierheim in Burgos.
Bitte, bitte helfen auch SIE dem Tierheim in Burgos weiterhin - diese Tierschützer und die ihnen anvertrauten Tiere können ohne Ihre/unsere Hilfe nicht existieren!
Vielen Dank.
Hilferuf im spanischen Fernsehen
22.07.2010
Absoluter Notstand im Tierheim Burgos !
Heute müssen wir wieder um Hilfe bitten !!!
Warum:
Das Tierheim Burgos hat Schulden:
Tierarztrechnungen von ca. 10 000 € und Futterrechnungen von 4000 € .
Und täglich findet unsere Rosa neue Hunde und Katzen.
Einige Tiere sind krank, aber die Tierärztin weigert sich die Tiere zu behandeln,
da viele Rechnungen offene stehen.
Der Futterlieferant möchte auch sein Geld haben, wenn das nicht langsam geschieht, wird er die Lieferung einstellen!
Rosa ist so verzweifelt !!!
Der Verein Burgos muss, wenn jetzt nichts passiert, das Tierheim aufgeben!
Wenn jeder von uns 10 € auf das Konto von Burgos spendet, ist den Tieren schon mal geholfen und man kann der Tierärztin und dem Futterlieferant schon mal was überweisen.
BITTE BITTE helft alle mit. Vielen Dank im Namen der Fellnasen.
Anbei einer langer Brief von Rosa (Google Übersetzung)
Die wirtschaftliche Situation des Tierheim Burgos war schon immer sehr kompliziert, es gibt viel mehr Ausgaben als Einkommen ... viele Tränen, Abneigungen gegen Tiere, die krank sind und kommen und trotz vieler Bemühungen können wir nicht nicht widerstehen .... Das ist die Geschichte eines jeden Jahres im Tierheim.
Aber in diesem Jahr die Situation hat sich bis an die Grenzen zugespitzt, dass wir prüfen, ob das Tierheim geschlossen werden muss. In den vergangenen vier Monaten haben wir aus der Tötung Burgos 65 Welpen, (Welpen mit Viren, die so schwer infiziert waren, dass sie kaum überlebten ... Wir können nicht leugnen, dass wir die tierärztliche Versorgung wir nicht lassen können mit dem Wissen, dass sie in einen Käfig sterben werden und sie dringend die Versorgung eines Krankenhauses im Kampf um ihr Leben brauchen.
Es ist unser großer Mangel, dass wir ein riesiges Herz haben und unser Leben opfern, weil sie ein menschenwürdiges Leben bekommen können,dass nicht mit Geld bezahlt wird ... all diejenigen, die nachts schlafen können, wenn sie einen Wurf von Neugeborenen links neben dem Tierheim oder in einem Kasten an der Tür des Hauses abstellen, ..........diese Leute haben nie die wirtschaftlichen Probleme, die wir haben, die die Tiere pflegen, die Tiere aufnehmen. Wir haben immer gedacht, dass das Leben bringt Gerechtigkeit, aber nicht so oft geschieht Gerechtigkeit mit tierischen Vernachlässigungen und Missbrauch ... oder Verfassungsrecht oder den Gesetzen des Lebens. Wir unterstützen junge obdachlose Tiere ....
Alles was wir erwähnen gibt uns für eine Weile Kraft, aber wir haben kein Geld ... Mitgliedsbeiträge sind mehr als die Hälfte zurückgegangen ... Tierarztrechnungen, um Tiere zu retten (die Sterblichkeit ist sehr gering, von 60 Welpen in den letzten Monaten (75% der Patienten) und nur 12% sind gestorben. Aber dies hat uns zu kommerziellen Schulden zwischen Veterinär-und wo kaufen wir Lebensmittel und Medizin gebracht. Bis zum heutigen Datum im Juli 2010. € 14.000 Schulden.Uns bleibt nichts übrig ist … so, wenn für uns 500 Euros aus einer Spendensammlung kommen, ist es toll für die Perrera sich vorzustellen, dieses Heidengeld herauszuziehen und das Schlechteste ist, dass sie einen Welpen am Freitag sterben ließen.
Wir haben öffentlich nach Hilfe verlangt, da wir die Welpen aus der Perrera holen wollten (damit sparen wir ihnen Geld … und die Antwort der Perrera war, dass ihnen ihre Ausgaben nicht erlauben, Welpen … zu haben: Wissen sie warum? Weil sie legen sie, wenn sie im Sterben liegen und am Ende sterben, in einem Beutel und sie informieren niemanden …, weil die größte Ausgabe eine Handvoll des Viehfutters ist. Wir zweifeln nicht daran, dass alle weder einen Impfstoff, eine Deparasitacion noch eine Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie, sichtlich krank sind. Dass sie für diese Tiere keine Ausgaben machent, weil sie weder Scham noch Herz haben, ….es zählen nur Zahlen, wenn ich mehr ausgebe in weniger Wohltat für ihren Geldsack …
Wir haben versucht in der Perrera um einen Kredit zu bitten, aber sie kennen das Problem: Sie werden ihn uns nicht gewähren, weil wir nichts haben, um eine eine zukünftige Zahlung zu tätigen und der anderen Punkt ist, wir können nicht garantieren, diese folgende Schulden übernehmen zu können, da sie weiter zunehmen.
Es ist sehr schwer für uns immer inständig um wirtschaftliche Hilfe zu bitten, obwohl wir es mit Herz machen, weil das Leben vieler Tiere, die viel erlitten haben, in unseren Händen liegt…und wir den Stolz beiseite lassen und bitten und wir würden sogar auf der Straße um Almosen bitten. Die einzige ernste Lösung wäre wirtschaftliche Hilfe seitens des Rathauses zu erhalten, aber das haben sie uns schon verneint. Wir haben eine Subvention für viertausend Euros, die sie uns geben, nachdem diese tausend Projekte Ende des Jahres zu Ende sind ….....…
Wir wollen über die so katastrophale wirtschaftliche Lage informieren, in der wir uns befinden, weil wir glauben, dass die Taufpaten, die Mitglieder, die ganzen Leute, die uns helfen und unterstützen, dass Recht haben, zu wissen, dass wir vielleicht wollen, aber nicht wissen wie wir aus der wirtschaftlichen Lage herauskommen sollen, in der wir uns im Moment befinden. Jede Hilfe ist herzlich willkommen. Würden 14.000 Burgaleses uns einen Euro geben oder würde man es direkt an der Veterinärklinik und im Veterinärhandelsvertreter geben, dem wir das viele Geld schuldig sind, könnten wir von Null anfangen und es wäre Licht, auch wenn wir es jetzt noch nicht gleich sehen können …
Danke an alle, die diesen Brief lesen. Es ist für uns sehr wichtig, dass die Personen, die uns helfen wissen wie schlecht es uns im Moment geht.
Eine Umarmung von Herzen
Burgos am 18. Juli 2010 Asociación Protectora de Animales de Burgos.
Bei Überweisungen auf unser Vereinskonto können ab 50 € Spendenbescheinigungen ausgestellt werden. Dazu benötigen wir dann eine Info, wohin die Bescheinigung geschickt werden soll. info@tiernotteam.de
Wir leiten das Geld "1 zu 1" weiter an Rosa in Burgos.
Bitte als Verwendungszweck "Hilfe für Burgos" angeben.
Unsere Bankverbindung lautet:
Tiernotteam
Kontonummer: 420817000 BLZ: 28066620
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